Bitte wählen Sie
Aktuelle Trainings
News
Telefon:   0211 | 4156-767
Telefax:   0211 | 4156-136

Aktuelle comTeam-News

09.12.2016 Unlimitierte LTE-Flat
Unlimitierte LTE-FlatAuch im Hinblick auf das Preis-Leistungsverhältnis von schnellen LTE Mobilfunkflatrates erreicht Deutschland in einer neuen Studie nur das Niveau eines Entwicklungslandes. Im EU-Vergleich liegt Deutschland auf dem vorletzten Platz. In sechs Ländern der Europäischen Union können Verbraucher für nicht mal 30 Euro monatlich unbegrenzt unterwegs surfen, während man hierzulande für wenige GB dagegen im Schnitt mehr als 25 Euro zahlen muss. In Polen reichen sogar bereits knapp 16 Euro monatlich, während unlimitierte LTE-Flats in Deutschland mit gut 200 Euro zu Buche schlagen.

08.12.2016 BND will im großen Stil investieren
BND will im großen Stil investierenSo soll in den kommenden Jahren circa eine halbe Milliarde Euro in technische Entwicklungen investiert werden, um beim heutigen Standard mithalten zu können. 150 Millionen Euro sind veranschlagt, um verschlüsselte Kommunikationsdienste wie Instant-Messenger besser zu überwachen. Das Projekt hat den Namen "ANISKI", was für "Aufklärung nicht-standardisierter Kommunikation im Internet" steht.

08.12.2016 Gesundheitsdaten durch Fitness-Uhren an Dritte weitergegeben
Gesundheitsdaten durch Fitness-Uhren an Dritte weitergegebenGetestet wurde die Datensicherheit von 16 Fitness-Messern, die als Armbanduhr getragen werden. Es wurden die Datenflüsse analysiert, das heißt es wurde geprüft ob Daten an Dritte weitergegeben wurden. Durch so genannte „Tracking Tools“, mit denen das Nutzerverhalten nachvollzogen werden kann, lautet das Ergebnis ganz klar ja. Die Daten werden zwar an Dritte weitergegeben, jedoch bleibt unklar was damit geschieht. Weitergeleitet werden scheinbar unwichtige Dinge wie Herzfrequenz, zurückgelegt Schritte etc. Verknüpft man diese Informationen jedoch mit Standortdaten kann dadurch über einen längeren Zeitraum ein präzises Bild über Gesundheitszustand und den Tagesablauf des Nutzers erlangt werden. Kritisiert wird vor allem, dass diese Weitergabe überhaupt nicht erforderlich sei. Zudem wird moniert, dass die Datenschutzerklärungen der Geräte gesetzlich nicht ausreichend seien und der Nutzer nicht weiß was mit seinen Daten geschieht. Die Behörden werden nun die Hersteller auffordern diese Mängel zu prüfen.

07.12.2016 Lizenz zum Hacken
Lizenz zum HackenNach einer Änderung im US-Recht dürfen Ermittler Durchsuchungsbeschlüsse für beliebig viele Computer in aller Welt von jedem Amtsrichter in den USA einholen. Das bedeutet, dass das FBI jetzt weltweit hacken darf.

06.12.2016 Schadsoftware auf Android-Geräten
Schadsoftware auf Android-GerätenDie Sicherheitsfirma Check Point soll eine Malware namens Gooligan entdeckt haben, die Android-Geräte befallen kann und Konten von Google-Kunden angreift. Gefährdet sind Tablets und Smartphones, die mit den Betriebssystemversionen Android 4 (Jelly Bean, KitKat) oder 5 (Lollipop) laufen. Inzwischen wurde Google über den Schadcode informiert. Es wird damit gerechnet, dass täglich mehr als 13.000 neue Android-Geräte Opfer dieser Schadsoftware werden. Sobald diese auf dem Telefon ist, installiert sie ungefragt Apps und die Angreifer können die Daten des Users aus der Ferne kontrollieren.

05.12.2016 Künstliche Intelligenz und Automation können Arbeitsplätze bedrohen
Künstliche Intelligenz und Automation können Arbeitsplätze bedrohenDer britische Physiker Stephen Hawking warnt davor, dass durch das wachsende Potential von künstlicher Intelligenz und Automationstechnik Arbeitsplätze bedroht sind. Die flächendeckende Verfügbarkeit des Internets führe außerdem dazu, dass Ungleichheit zudem viel spürbarer wird. In naher Zukunft bestehe die Gefahr, dass Künstliche Intelligenz und Automationssysteme sehr viele Jobs übernehmen könnten, die heute von Menschen gemacht werden. Zunächst werde die Industrie und später auch der Dienstleistungssektor davon betroffen sein. Hawking schließt daraus auf eine immer größer werdende Ungleichheit zwischen den sozialen Schichten.

02.12.2016 Künstliche Intelligenz kann Lippenlesen
Künstliche Intelligenz kann LippenlesenDer Künstlichen Intelligenz von Google ist es nun gelungen, was lange Zeit als zu komplex für ein Programm galt, nämlich von den Lippen abzulesen. Zusammen mit Forschern der Universität Oxford in England hat Google’s DeepMind-Team ein spezielles AI-System programmiert, das ganze Sätze von den menschlichen Lippen ablesen kann. Profi-Lippenleser schnitten im Vergleich zu dem Programm sogar schlechter ab.

01.12.2016 Datenpanne bei mitfahrgelegenheit.de
Datenpanne bei mitfahrgelegenheit.deAuf das Archiv der bereits abgeschalteten Websites mitfahrgelegenheit.de und mitfahrzentrale.de hat es Ende Oktober einen Hackerangriff gegeben. Nach Angaben des Unternehmens auf seiner Website, sind dabei Hundertausende Nutzerdaten kopiert worden. Das angegriffene Archiv soll etwa 638.000 IBANs oder Kontonummern, 101.000 E-Mail-Adressen und 15.000 Mobilnummern sowie teilweise Namen und Adressen enthalten haben. Das Unternehmen Comuto Deutschland GmbH, das Betreiber des Portals BlaBlaCar ist, gab an, dass weniger als 15 Prozent der ehemaligen Nutzer betroffen sind. Es sei bis dato noch kein Datenmissbrauch bekannt, der mit der Kopie der Daten zu tun hat. Die Strafverfolgungsbehörde und der Hamburger Datenschutzbeauftragte sollen laut Unternehmen bereits informiert worden sein. Die Daten seien zwar verschlüsselt aber nur teilweise anonymisiert gewesen.

29.11.2016 Das iPhone 7 sollte beim Telefonieren nicht ans Ohr gehalten werden
Das iPhone 7 sollte beim Telefonieren nicht ans Ohr gehalten werdenObwohl Smartphones ja eigentlich zum Telefonieren gedacht sind, hat Apple jetzt bei seinem neuen iPhone 7 einige ungewöhnliche Warnungen ausgesprochen. So wird davon abgeraten, das iPhone 7 beim Telefonieren ans Ohr zu halten oder das Telefon mit einem Abstand unter fünf Millimetern zum Körper zu tragen. Ausschlaggebend für diese Warnungen ist der extrem hohe SAR-Wert von 1,384 Watt pro Kilogramm Körpergewicht. Dieser Wert ist beim iPhone 7 deutlich höher als bei den Konkurrenzmodellen und den vorigen iPhone-Generationen.

28.11.2016 Eine halbe Million gekaufter Bewertungen von Amazon gelöscht
Eine halbe Million gekaufter Bewertungen von Amazon gelöschtAnscheinend nimmt Amazon den Kampf gegen gekaufte Bewertungen nun doch ernst und löschte im Zuge dessen rund 500.000 Einträge von seiner Seite. Im Vorfeld hatte das Unternehmen die eigenen Geschäftsbedingungen angepasst und angekündigt, bezahlte Bewertungen zu verbieten. Eine Analyse des Analyseportals Reviewmeta erbrachte, dass vom Online-Händler Amazon in den vergangenen Wochen offenbar rund 500.000 Produktbewertungen von der eigenen Seite gelöscht wurden.

|      Impressum      |     Kontakt      |   © by comTeam Systemhaus GmbH, Mündelheimer Weg 40, 40472 Düsseldorf