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30.09.2016 Die meisten Löschanfragen aus Türkei und Russland
Die meisten Löschanfragen aus Türkei und RusslandNach dem Transparenzbericht von Twitter kamen 80 Prozent der Löschanfragen aus Russland und der Türkei. Dagegen würden aus Deutschland und der USA sehr wenig Löschwünsche kommen. Allerdings toppte die USA mit den meisten Anfragen über Detailinformationen zu Twitter-Konten.

29.09.2016 Das Mini-Internet von Nordkorea
Das Mini-Internet von NordkoreaFür die Regierung von Nordkorea steht an erster Stelle, wie sie möglichst viel Einfluss auf die eigene Bevölkerung nehmen und sie gut manipulieren kann. Daher ist es auch in Nordkorea, im Gegensatz zum Großteil der restlichen Erdbevölkerung, schwierig ins Internet zu kommen, um Meinungsvielfalt zu verhindern. Als nun durch einen Servierfehler alle in Nordkorea registrierten Webseiten bekannt wurden, zeigte sich, dass es sich insgesamt um nur 28 Seiten (in Deutschland gibt es dagegen 16 Millionen Domains) handelt, darunter eine Reise-, eine Sport und eine Newsseite.


28.09.2016 Android-Nachfolger von Google
Android-Nachfolger von GoogleGoogle arbeitet zurzeit an einem Android-Nachfolger, der auf den Codenamen „Andromeda“ hören soll, was sich aber auch noch ändern kann. Wenn sich die Gerüchte bestätigen, könnte Google Android und Chrome OS miteinander verschmelzen lassen. Daher darf man auf das Google-Event am 4. Oktober gespannt sein, es könnte für Überraschungen sorgen.


28.09.2016 Neue EU-Grundverordnung ohne Wirkung laut Experten
Neue EU-Grundverordnung ohne Wirkung laut ExpertenWeitestgehend wirkungslos wird der neue europäische Datenschutz von Experten angesehen. Wie aus einer rechtswissenschaftlichen Untersuchung der Universität Kassel hervorgeht, werden Soziale Netzwerke oder Cloud Computing etc. in der Datenschutz-Grundverordnung ignoriert. So sollte die Verordnung das Datenschutzrecht in Europa vereinheitlichen und für gleiche wirtschaftliche Bedingungen sorgen. Ebenfalls sollte der Datenschutz dadurch modernisiert und das Grundrecht besser geschützt werden. Ein Experte betonte aber dass keines dieser Ziele erreicht wird, da sie zu abstrakt sei und zu viele Ausnahmen mache. Die Verordnung verstärkt die Unsicherheit, da sie deutsches Recht nicht aufheben. Experten fordern deshalb neue Regelungen.

23.09.2016 25-jähriges Bestehen von Linux
25-jähriges Bestehen von LinuxDas freie Betriebssystem Linux kann seinen 25. Geburtstag feiern, denn am 17. September 1991 wurde vom  finnische Informatikstudent Linus Torvalds  die Version 0.01 veröffentlicht. Inzwischen hat das Linux-Betriebssystem, welches ursprünglich "FreaX" heißen sollte, viele Anhänger gefunden. Schon im März 1994 wurde die Version 1.0 veröffentlicht und zwei Jahre später das offizielle Linux Maskottchen "Tux" eingeführt. Linux ist mittlerweile fest etabliert und ist unter anderem in Android-Smartphones, Routern oder auch in Raketen-Systemen nicht mehr wegzudenken.

21.09.2016 Der Einfluss von künstlicher Intelligenz auf unser Leben
Eine Studie der Stanford University beschäftigt sich mit dem Thema, wie sich die Menschheit durch die Weiterentwicklung der künstlichen Intelligenz in den nächsten 15 Jahren verändern wird. Allerdings machen sich die Forscher keine Sorgen, dass sich künstliche Intelligenz wie in den Filmen "Matrix" oder "Terminator" zu einer Bedrohung für die Menschen entwickeln könnte. Aber der Arbeitsmarkt würde sich stark verändern, da zukünftig Maschinen viele Berufe von Menschen ersetzen könnten. Daher müssten andere Lösungen hinsichtlich des Lebensunterhalts gefunden werden wie beispielsweise ein Grundeinkommen.

20.09.2016 Anbieter haften nicht für Urheberrechtsverletzungen
Anbieter haften nicht für UrheberrechtsverletzungenIn einem Urteil zur Störerhaftung hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschieden, dass sich Gewerbetreibende mit öffentlichem WLAN nicht für Urheberrechtsverletzungen verantworten müssen. Urheberrechtsinhaber hätten aber immer noch die Möglichkeit, sich an ein Gericht zu wenden, um eventuell durchzusetzen, dass die Anbieter des WLANs dieses zukünftig mit einem Passwort schützen müssen. Dabei wurde erst im Juni eine Änderung des Telemediengesetzes verabschiedet und die Störerhaftung abgeschafft, um WLAN-Hotspots attraktiver zu machen. Die Piraten kritisieren allerdings am Urteil, dass man mit dieser Passwortsperre immer noch keinen freien Zugang zum Internet hat.

19.09.2016 Größtes Batterie-Speicherprojekt der Welt
Größtes Batterie-Speicherprojekt der WeltAnscheinend kann Tesla Motors Fortschritte bei seiner Energiespeichersparte Tesla Energy verzeichnen. Mittlerweile gelang es dem Unternehmen ein Tesla Powerpack mit einer Kapazität von 1,5 Megawattstunden in einer Brea Mall Einkaufsmeile in Kalifornien zu installieren. Auch der nächste Großauftrag von Southern California Edison ist bereits eingegangen.

16.09.2016 Identitätsklau durch Gesichtserkennung und Fingerabdruck leicht gemacht
Identitätsklau durch Gesichtserkennung und Fingerabdruck leicht gemachtRegierungen und Konzernen ist es oft ein Anliegen, ihre Bürger und Kunden durch biometrische Daten wie Gesichtserkennung oder Fingerabdrücke identifizieren. Dabei machen solche Systeme Identitätsdiebstahl für Kriminelle einfacher. Einem Team von der University of North Carolina ist es gelungen, die Identität von Probanden zu klauen, indem sie Bilder von den Testpersonen im Internet suchten, diese einem 3-D-Modell überzogen und sie animierten. Auf den ersten Blick scheint es zwar bequemer, z.B. das Handy durch einen Fingerabdruck zu entsperren anstatt sich ein Passwort zu merken, aber Informatiker warnen davor, dass man ein gestohlenes Passwort ändern könnte - solche biometrische Daten aber nicht.    

15.09.2016 Verlinkungen sind keine Urheberrechtsverletzungen
Verlinkungen sind keine UrheberrechtsverletzungenSo hat der Europäische Gerichtshof jetzt entschieden, dass Hyperlinks, sprich das Verlinken von anderen Seiten, erlaubt sind, selbst wenn es sich um ein urheberrechtlich geschütztes Werk handelt. User dürfen also auf rechtswidrig veröffentlichte Inhalte im Internet verlinken, aber nur, wenn ihnen nicht bewusst ist, dass es sich um ein geschütztes Werk handelt. Begründet wird die Entscheidung des Gerichts damit, dass User nicht überprüfen können, ob der verlinkte Inhalt urheberrechtlich geschützt ist. Grundsätzlich tragen Hyperlinks zum Meinungs- und Informationsaustausch und Funktionieren des Internets bei.

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