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24.06.2016 Uralt Sicherheitslücke von Microsoft beseitigt
Uralt Sicherheitslücke von Microsoft beseitigtObwohl Windows 95 schon einige Jahre auf dem Buckel hat, gibt es noch Sicherheitslücken aus dieser Zeit, die in dieser und folgenden Versionen des Betriebssystem nie geschlossen wurden. Microsoft beseitigte nun mit einem Update eine solche Sicherheitslücke aus Windows-95-Tagen, die sich "Bad Tunnel" nennt. Das Update gilt für alle Windows-Fassungen seit Windows 95. Die Sicherheitslücke konnte so lange bestehen, da für Microsoft die Gefährlichkeit zu niedrig war.

22.06.2016 Ist das "Cyber-Kalifat" eine Erfindung von Russland?
In der Vergangenheit hat der IS mit seinem sogenannten "Cyber-Kalifat", bei dem mehrere Hackerangriffe auf Franzosen und Amerikaner von Hackern des IS durchgeführt wurden, für Aufsehen gesorgt. Allerdings stellen deutsche Sicherheitsbehörden die Fähigkeiten des IS in Frage, dass die Terrorgruppierung derzeit gar nicht in der Lage seien soll, Spionage- oder Sabotageakte im Internet durchzuführen. Es wird vielmehr vermutet, dass russische Hacker  hinter den Angriffen stecken, vorrangig beim Angriff auf den französischen TV-Sender TV5 Monde im vergangenen Jahr sowie bei mehreren Angriffen auf US-Behörden und saudische Sicherheitsbehörden. Man geht davon aus, dass Russlands Geheimdienste derzeit über 4.000 Hacker verfügen.

21.06.2016 Schadsoftware in Anhängen von E-Mails
Schadsoftware in Anhängen von E-MailsEs wird immer wieder versucht, über E-Mails Schadsoftware auf die Computer der Anwender zu bringen und gerade sind vermehrt E-Mails mit Anhängen unterwegs, die die Datei-Endung "docm" besitzen. Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen warnt davor, die Anhänge zu öffnen, da diese meist in Zusammenhang mit gefälschten Rechnungen kommen. Auch bei Mails mit diversen Anhängen in Form von zip-Dateien sollte man besser vorsichtig sein. Außerdem sollten Mails mit dem Betreff "New Invoice", "Pan card", "Wire transfer confirmation", "Information Request" und "Photos" sofort gelöscht werden.

20.06.2016 Steht Windows 11 bevor?
Steht Windows 11 bevor?Bald gibt es Microsofts aktuelles Betriebssystem Windows 10 ein Jahr und für Ende Juli ist ein umfangreiches Update (Redstone 1) geplant. Im Frühjahr des kommenden Jahres könnte es dann ein weiteres großes Update (Redstone 2) geben. Inzwischen spekulieren auch viele Nutzer, wie es bei Microsoft mit seinem Betriebssystem weitergehen und ob es ein Windows 11 als Nachfolger geben wird? Nach dem aktuellen Stand wird es wohl kein Windows 11 geben und Microsoft sein Betriebssystem allem Anschein nach zukünftig Windows as a Service nennen und es so an die Nutzer verteilen. Das Betriebssystem wird dann ähnlich wie bei Apple, Android und Co. durch ständige Updates gesichert und erneuert.

17.06.2016 Schnellstes Internet in Karlsruhe
Schnellstes Internet in KarlsruheSo hat die aktuelle Studie des Verbraucherportals Verivox ergeben, dass man in Karlsruhe mit einer durchschnittlichen Internetgeschwindigkeit von 70 Megabit pro Sekunde (MBit/s) am schnellsten surft. Beim Vergleich der 25 größten deutschen Städte landete Braunschweig mit 31 Megabit pro Sekunde auf dem letzten Platz. Auffallend ist auch, dass es zwischen Ost- und Westdeutschland ein starkes Gefälle gibt. Grund dafür ist, dass der Internetausbau in dicht besiedelten Regionen für die Anbieter lukrativer ist, denn je geringer die Bevölkerungsdichte, etwa in ostdeutschen Flächenländern, desto höhere Kosten entstehen pro Kopf. So surft man zum Beispiel in Köln (Platz zwei) fast doppelt so schnell wie in Dresden.

15.06.2016 Teures abhörsicheres Smartphone
Teures abhörsicheres SmartphoneImmerhin stolze 15.000 Euro kostet das neue Handymodell "Solarin" vom bislang unbekannten Hersteller "Sirin Labs". Wie der Hersteller verkündet, soll das "Solarin" abhörsicher sein, da Militärtechnik zum Einsatz kommt. Allerdings kommt außer einem Spezial-Chip, der die Sicherheit garantiert, nur gewöhnliche Hardware zum Einsatz. So basiert das neue Smartphone auf einem Qualcomm Snapdragon 810 , ist mit 128 GB Speicher ausgerüstet und als Betriebssystem wird Android 5.1 verwendet.

15.06.2016 Mögliche Beteiligung der US-Regierung an EU-Datenschutz-Prozess gegen Facebook
Mögliche Beteiligung der US-Regierung an EU-Datenschutz-Prozess gegen FacebookAuch andere Organisationen wie zum Beispiel die Amerikanische Handelskammer wollen in gleicher Weise beratend am Verfahren teilnehmen, da viele dieser Organisationen auf derselben rechtlichen Grundlage wie Facebook Daten in die Vereinigten Staaten übertragen. Die Initiative Europe versus Facebook begrüßt die beabsichtige Teilnahme der US-Regierung, da so eine gute Möglichkeit bestünde solide Antworten auf die Fragen zur US-Massenüberwachung zubekommen. Ein gewisses Risiko besteht hierbei auch für die US-Regierung diesen Schritt zu wagen.  „Anders als bei diplomatischen Gesprächen mit der EU und EU-Mitgliedsstaaten sowie öffentlichen Erklärungen in den Vereinigten Staaten ist sie nicht durch US-Gesetze zur Vertraulichkeit geschützt und wird unter Eid gestellt. Wer im Namen der US-Regierung Zeugenaussagen macht, könnte daher schwerwiegende Konsequenzen zu tragen haben, wenn er nicht wahrheitsgemäß alle Fragen beantwortet, die zur massenhaften Überwachung in den USA gestellt werden.“ wird Max Schrems zitiert, der das Verfahren gegen Facebook in Gang gesetzt hat. Man wird sehen was hierbei herauskommen wird.

14.06.2016 Accounts von Facebook-Chef gehackt
Accounts von Facebook-Chef gehacktHacker sollen mehrere Accounts von Mark Zuckerberg gehackt haben, unter anderem die der Netzwerke Twitter, Instagram und Pinterest. Angeblich soll der Chef von Facebook das äußerst fahrlässige Passwort "dadada" benutzt haben. Bisher kommentierte Mark Zuckerberg diesen Vorfall noch nicht, aber laut Facebook sollen die betroffenen Accounts wieder sichergestellt sein.

13.06.2016 PCs durch TeamViewer gefährdet
PCs durch TeamViewer gefährdetNutzer der PC-Fernsteuerungssoftware "TeamViewer" werden immer häufiger Opfer von Kriminellen, oft jedoch selbst verschuldet. Wenn Nutzer dasselbe Passwort von TeamViewer auch für andere Dienste benutzen, ist es für Kriminelle ein Kinderspiel, sich an dem Rechner zu schaffen machen und beispielsweise PayPal-Konten zu missbrauchen. TeamViewer fordert die Opfer dazu auf, Anzeige zu erstatten und empfiehlt den Usern einen Passwort-Manager für alle Passwörter zu benutzen. Sicherheitslücken soll es, laut TeamViewer, bei ihnen jedenfalls nicht geben.

10.06.2016 Deutsche ahnungslos was Bezahlen mit dem Smartphone angeht
Deutsche ahnungslos was Bezahlen mit dem Smartphone angehtIn Punkto Bezahlen mit dem Smartphone gehört Deutschland zu den Entwicklungsländern wie eine repräsentative Umfrage des Branchenverbandes Bitkom zeigt. Dies liegt mit an der fehlenden Aufklärung, denn obwohl schon einige Firmen, darunter Aldi und Lidl, auf diese Technik setzen, blieb der Durchbruch bei den Kunden bisher noch aus. So geben 37 Prozent der Befragten Sicherheitsbedenken als Grund dafür an, Mobile Payment nicht zu nutzen. Während 36 Prozent diese Möglichkeit des Bezahlens noch gar nicht kennen und nur 32 Prozent der Befragten überhaupt Mobile Payment schon genutzt haben oder es in Zukunft nutzen wollen.

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