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25.05.2016 Deutschland beim mobilen Internet genügsam
Deutschland  beim mobilen Internet genügsamIn Deutschland ist der Datenverbrauch beim mobilen Internet im Vergleich zu anderen europäischen Ländern noch ehr gering. Pro Monat liegt der durchschnittliche Verbrauch eines Nutzers in Deutschland bei etwa einen Gigabyte an mobilen Daten. In Europa dagegen beträgt der durchschnittliche Wert das Vier- bis Fünffache. Dies soll sich aber nun dank der LTE-Technologie ändern und Markus Haas, der Chief Operating Officer von Telefónica Deutschland, geht davon aus, dass die Kunden künftig mit durchschnittlich acht oder neun Geräten online sein werden. Er will ändern, was in der Vergangenheit verpasst wurde, nämlich das mobile Internet mit Dienstleistungen zu verbinden.

24.05.2016 Schlechte Aussichten für Piraterie-Jäger
Schlechte Aussichten für Piraterie-JägerZurzeit scheint das Geschäft mit dem Abkassieren bei Raubkopierern nicht besonders gut zu laufen. Daher steht jetzt auch das amerikanische Unternehmen Rightscorp unmittelbar vor dem Aus, nachdem es die Verfolgung der illegalen Filesharer weitgehend automatisiert hatte. Aber dem unternehmen fehlten schlichtweg die Kunden, so ging dieses Jahr der Umsatz im ersten Quartal um 78 Prozent zurück. Ursache ist das Nutzerverhalten, denn Anonymisierungs-Verfahren machen Piraterie-Jägern das Leben schwer. Hinzu kommt, dass immer mehr legale Streaming-Anbieter wie Spotify, Amazon Instant Video oder Netflix den Aktivitäten auf illegalen Plattformen gegenüberstehen.

23.05.2016 Passwort-Diebstahl im großen Stil
Passwort-Diebstahl im großen StilDas Business-Netzwerk LinkedIn muss sich mit einem gigantischen Datenleck auseinandersetzen, da Hacker über 117 Millionen Passwörter der User klauten. Zwar liegt der Datenklau bereits 4 Jahre zurück, aber erst jetzt wurde bekannt, dass nicht nur 6,5 Millionen Accounts betroffen sind, sondern mehr als 100 Millionen Passwörter ergaunert wurden. Im Moment wird geprüft, welche der 400 Millionen Nutzer von dem Datenklau betroffen sind, aber es ist auf alle Fälle ratsam, sein Passwort zu ändern - besonders, wenn man ein einfaches wie "123456789" benutzt.

20.05.2016 Cyberattacken von Geheimdiensten befürchtet
Cyberattacken von Geheimdiensten befürchtetDer Verfassungsschutz nimmt an, dass es Cyberattacken von ausländischen Geheimdiensten, insbesondere aus Russland, geben könnte. Ziel solcher Angriffe, die in Russland oft über ein Jahrzehnt geplant werden, ist immer an Informationen zu gelangen. Insbesondere Informationen der Wirtschaft, Regierung, Verwaltung, Forschung und Wissenschaft sind von Cyberattacken bedroht. So hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) beobachtet, dass es im Jahr 2015 jeden Tag etwa 15 Cyberangriffe auf Regierungsnetze gab. Russland wird zum Beispiel ein Angriff auf den Bundestag im Mai letztes Jahres zugeschrieben. Man geht davon aus, dass Tausende von Hackern für Ausländische Dienste arbeiten.

19.05.2016 250 Millionen Euro-Observatorium zerstört
Die japanische Weltraumbehörde JAXA schickte Anfang 2016 einen Forschungssatelliten ins All, der ein Observatorium an Bord hatte. Dann riss bereits kurze Zeit später die Verbindung ab und in der Nähe des Observatoriums fanden sich Trümmerteile. Ursache war ein Fehler bei der Verständigung, denn durch einen falschen Softwarebefehl rotierte der Satellit so stark, dass er schließlich auseinandergebrochen war.

18.05.2016 Untergang für den Windows-PC?
Untergang für den Windows-PC?Bereits vor vielen Jahren sagte Steve Jobs den Untergang der Windows-PCs voraus. Nun schließt sich der IT-Experte Paul Thurrott mit der Annahme an, dass  das Betriebssystem von der Konkurrenz überholt werden könnte. Geräte mit iOS oder Android könnten auf Dauer die Windows-Computer ersetzen. Vorteil dieser Betriebssysteme ist, dass sie nicht nur auf dem PC, sondern nahezu überall nutzbar sind. Zwar dominiert Windows mit 90 Prozent Marktanteil noch den PC-Markt, aber für Thurrott ist das Betriebssystem ein Dinosaurier, der kurz vor der Ausrottung steht.

17.05.2016 Alarm für Lenovo-PCs
Alarm für Lenovo-PCsBesitzern von Lenovo-PCs mit Windows 7 oder höher und dem installierten "Lenovo Solution Center" (LSC) wird dringend empfohlen, umgehend das angebotene Sicherheitsupdate für das Softwarepaket einzuspielen. Denn eine Lücke in der Software soll es Angreifern ermöglichen, Schadsoftware zum Ausspähen von Bankdaten zu installieren oder den PC fernzusteuern. Man geht davon aus, dass mehrere Millionen Benutzer von der Sicherheitslücke betroffen sind, da die Software, unter anderem eine Verwaltung von Sicherheitsfunktionen, auf nahezu allen Lenovo-PCs vorinstalliert ist. Über den Aufruf von LSC wird die sichere Version 3.3.002 installiert.

13.05.2016 Nanodraht-Batterien für unendliche Ladezyklen
Nanodraht-Batterien für unendliche LadezyklenWissenschaftlern der University of California gelang es, eine Nanodraht-Batterie zu entwickeln, die praktisch unendliche Ladezyklen übersteht. Um den Verschleiß der Nanodrähte in den neuartigen Batterien zu verhindern, wurde eine Beschichtung aus Mangandioxid um einen Kern aus Gold und einem anschließenden Einbetten in einem plexiglasähnlichen Elektrolyt-Gel angewandt. Die Batterien zeigten in einer dreimonatigen Testphase mit 200.000 Ladezyklen keine Anzeichen von Leistungsverlust.

12.05.2016 Ende des kostenlosen Windows 10-Upgrade
Ende des kostenlosen Windows 10-UpgradeAuf 300 Millionen Computern wurde bisher Windows 10 aktiviert. Mit ein Grund für die hohe Zahl der Nutzer, die Windows 10 auf ihren Computer installiert haben, war sicherlich, dass ein Upgrade von Windows 7 und Windows 8/8.1 kostenlos war. Allerdings hatte Microsoft bereits bei der Einführung von Windows 10 angekündigt, dass dieser Umstand auf ein Jahr begrenzt sein wird. Nun wurde von Microsoft ganz offiziell das Ende des kostenfreien Upgrades bekannt gegeben. Ab dem 29. Juli 2016 wird das Upgrade auf Windows 10 nur noch kostenpflichtig zu haben sein.

10.05.2016 Intel stellt Produktion von Atom-Prozessoren ein
Intel stellt Produktion von Atom-Prozessoren einWie der Chip-Hersteller Intel bekannt gegeben hat, soll die Produktion von Atom-CPUs eingestellt werden. Demnach werden die kleinen Prozessoren nicht mehr für Tablets oder Smartphones weiter entwickelt. Es ist geplant, die Ressourcen aus dem Bereich der Entwicklung von kleineren Prozessoren nun anderweitig zu verteilen. Dies bedeutet aber nicht, dass sich Intel mit dem Ende der Entwicklung von Atom-Prozessoren komplett vom mobilen Markt verabschieden will. Weiterhin sollen die leistungsfähigeren Tablets mit den Prozessoren aus der Core M- und Core i-Serie ausgestattet werden.

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