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17.10.2016 Staatsversagen beim Datenschutz
Staatsversagen beim DatenschutzDer Rechercheverbund Technik und IT-Experten haben nachverfolgt und kontrolliert wie die Bürger im Netz kontrolliert werden. Hierfür haben Sie eine Sicherheitsbox namens Trutzbox, Software für die Datenanalyse und diverse Internet-Werkzeuge zum Aufspüren sog. Trackern verwendet. Die Trutzbox fungierte als Router. So konnten Sie von einem ahnungslosen Nutzer der im Internet surft nachvollziehen, welche Webserver, welche und wie viele Daten vom Browser des Nutzers abgezogen werden. Die Software ermittelt Nutzerprofil aus z. B verwendetes Betriebssystem, verwendete Browser oder verwendeten Zusatzprogrammen. Leider sind den Datenschützern, meist aus formalen Gründen, die Hände gebunden. Die Nutzer stimmen diesen Datenerhebungen meist durch einen Klick oder Wisch selbst zu, ohne allerdings zu wissen, welche Daten im Detail übermittelt werden und wie eng die Kooperation der Datenhändler ist.

24.08.2016 Neuer Super-Akku
Ein neu entwickelter Super-Akku von SolidEnergy soll für Smartphones, Drohnen und Co. jetzt die doppelte Laufzeit bringen. Die neue Technologie verwendet für die Anode statt Grafit eine Lithium-Metall-Folie, wodurch die Energiedichte und die Leistungsfähigkeit der Akkus erhöht wird. Der neue Akku soll noch dieses Jahr auf den Markt kommen und 2017 die ersten Geräte mit dem Super-Akku.

23.08.2016 Microsoft ignoriert Datenschutz und Nutzerwillen
Microsoft ignoriert  Datenschutz und Nutzerwillen Es ist nichts Neues, dass am Betriebssystem Win 10 immer wieder Kritik geübt wird, aber nun erhebt die US-amerikanische Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation (EFF) nach einer Untersuchung schwere Vorwürfe gegen Microsoft. Hauptkritikpunkt war unter anderem Cortana, weil es zahlreiche persönliche Informationen übertragen soll. Laut EFF handelt es sich dabei vor allem um die Merkmale "Standort, Texteingaben, Spracheingaben, Touch-Eingaben, Webseitenbesuche, generelle Nutzungsstatistiken und weitere Daten"

22.08.2016 NSA-Spionagetools von Hackern gestohlen?
NSA-Spionagetools von Hackern gestohlen?Eine Hackergruppe namens "The Shadow Brokers" rühmt sich damit, diverse Spionagetools und Schadprogramme des US-Geheimdienstes NSA geklaut zu haben. Im Internet wurde der Code dafür bereits veröffentlicht und gleichzeitig eine Versteigerung weiterer erbeuteter Angriffstools angekündigt. Zurzeit prüfen Sicherheitsforscher die Echtheit des Leaks. Bis jetzt soll er auf alle Fälle wie ein NSA-Tool aussehen.

19.08.2016 Daten von Apple-Kunden gefährdet
Daten von Apple-Kunden gefährdetMomentan scheinen Betrüger verstärkt zu versuchen, an die Daten von Apple-Kunden zu gelangen. Wie die Polizei berichtet, erhalten zurzeit sehr viele Deutsche gefälschte Apple-E-Mails. Die E-Mails scheinen von "Apple.de" zu kommen und benachrichtigen die jeweiligen Nutzer, dass ihr Konto eingeschränkt wurde. Um es wieder freizuschalten werden angeblich Angaben zum Passwort oder Kreditkarteninformationen benötigt. Sollte man auf so eine Anfrage hereingefallen sein, empfiehlt die Polizei Anzeige zu erstatten und umgehend die Zugangsdaten zu ändern sowie die Bank zu informieren.

18.08.2016 Langsames Ende für Flash
Langsames Ende für FlashGoogle plant, die Software Flash aus seinem Browser Chrome Schritt für Schritt zu verdrängen. Bereits vor einem Jahr war es nur noch möglich, Flash-Inhalte per Click to Play-Genehmigung anzeigen zu lassen. Voraussichtlich soll im September nun die Version 53 erscheinen, bei der auch Flash-Elemente, die im Hintergrund geladen werden, blockiert werden. Google will stattdessen auf den modernen Webstandard HTML 5 setzen. Die Entscheidung begründet Google, dass sie unterbinden wollen, dass Flash hauptsächlich unbemerkt im Hintergrund arbeitet, um Webtraffic zu analysieren.

17.08.2016 Schnelle Herausgabe sensibler Daten gefordert
Schnelle Herausgabe sensibler Daten gefordertDer Internetriese Facebook wird von deutschen Politikern aufgefordert, schneller die Daten von Verdächtigen an deutsche Behörden weiterzugeben. Die Frist zur Datenweitergabe sollte unter einer Stunde liegen. Facebook nimmt dazu Stellung, dass jede einzelne Anfrage, die sie erhalten, auf ihre rechtliche Hinlänglichkeit geprüft wird und sie Anfragen ablehnen, die übermäßig weit gefasst oder zu vage sind, beziehungsweise fordern eine größere Genauigkeit für diese. Die Politik fordert eine verbindliche Regelung für soziale Netzwerke, was die Herausgabe von sensiblen Daten betrifft und dass Anfragen zeitnah beantwortet werden.

17.08.2016 Datenschutz und IT-Sicherheit beim Iris-Scan
Datenschutz und IT-Sicherheit beim Iris-ScanDas Sicherheitskonzept mit biometrischen Daten wird vom Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. (Bitkom) gelobt. Diese stärken Sicherheitskontrollen und steigern auch den Komfort des Benutzers. Passwörter könnten im Gegensatz zu Finderabdrücken und dem Muster der Haut erraten werden. Zudem ist der Iris-Scan universell einsetzbar, da dieser sich nicht verändert. Passwörter sind meist bei jedem Gerät oder jedem Log-In unterschiedlich. Natürlich gibt es für den Umgang mit biometrischen Daten auch Vorgaben. Die Daten sind zu verschlüsseln möglichst nur auf dem Gerät zu speichern – nicht jedoch in einer Cloud-Lösung. Zudem ist der Nutzer über Umfang und Zweck der Erhebung bzw. Speicherung der Daten aufzuklären.

16.08.2016 Die größte SSD hat 60 Terabyte
Der US-Festplattenhersteller Seagate setzt bei der Solid State Disk (SSD) mit einer Speicherkapazität von satten 60 Terabyte neue Maßstäbe. Auf dem "Flash Memory Summit" (Treffpunkt der Flash-Speicherbranche) wurde ein Prototyp des Speicherriesen vorgestellt. Die SSD soll bereits 2017 auf den Markt kommen. Sie wird jedoch mehr im professionellen Bereich zur Anwendung kommen, da sie für den Privatkunden eher weniger geeignet scheint.

12.08.2016 So könnten Facebook, Steam und Co. Terroranschläge verhindern
So könnten Facebook, Steam und Co. Terroranschläge verhindernBekanntermaßen sind viele Amokläufer, wie auch der 18-jährige David S. aus München, im Internet aktiv. David S. nannte sich bei der Spieleplattform Steam "Amoklauf" und "Hass". Daher könnten Internetkonzerne solche Anschläge eventuell voraussehen und auch verhindern. Steam und Co., aber auch die Nutzer selbst, könnten einiges tun, um Amokläufen vorzubeugen. Bei Facebook gibt es bereits Hilfsangebote, auf denen Personen mit Suizidgedanken Ansprechpartner und Hilfe finden. Sollte ein Nutzer einen seiner Freunde melden, weil der sich merkwürdig verhält, wird dieser von Facebook kontaktiert und ihm Hilfe angeboten. In schweren Fällen kontaktiert Facebook die Polizei, allerdings weigern sich die Konzerne bisher, bei Gewalttaten Ähnliches einzuführen.

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